An jedem zweiten Sonntag im Monat laden wir Sie herzlich ein sich bei einer Felsberg Exkursion direkt vor Ort ein Bild von der kulturhistorischen Bedeutung des Felsberges und unserer Initiative zu machen.
Ab 13:30 Uhr starten wir am Naturparkplatz "An den Römersteinen" in Lautertal-Beedenkirchen zu unserer ca. 2 ½ stündigen Exkursion bis zum Gipfel des Felsberges hinauf. Eine Anmeldung per E-Mail bis spätestens Donnerstag vor Termin ist erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Römische Villa Haselburg ist ein Gutshof (sog. Villa rustica) aus der Zeit der Besiedlung des Odenwalds durch die Römer. Die nach archäologischen Ausgrabungen in weiten Teilen sichtbare Anlage in der Nähe der Ortschaft Hummetroth bei Höchst im Odenwald in Hessen ist als Freilichtmuseum gestaltet.
Die Haselburg Villa gehört zu den mehreren hundert bekannten Gutshöfen aus der Römerzeit in Hessen. Sie ist die größte und am weitesten durch Grabungen erforschte Anlage dieser Art.
Bild und Text: WIKIPEDIA
Als Termin für die diesjährige Mitgliederversammlung wurde der 11.06.2011 (Samstag) ab 10:00 auf der Kuralpe vorgeschlagen. Falls keine Gründe gegen diesen Termin sprechen ist dieser gesetzt und die Einladungen werden rechtzeitig versendet. Bitte bedenken: Anträge zur Tagesordnung spätestens zwei Wochen Vorher einreichen, oder dann direkt zu Beginn der Versammlung stellen - danke.
Anschliessend werden die beiden Lokationen am Felsberg besichtigt. Informationen rund um das Thema Mitgliedschaft im Verein erhalten Sie hier.
Vorläufige Tagesordnung:
Alteuropa von der Frühbronzezeit bis zur Zeitenwende, der römische Kaiser und seine Provinzen in der ausgehenden Republik und römischen Kaiserzeit (1. Jh.v.Chr. bis 3.Jh.n.Chr.). Frühes Mittelalter.
Museum für Antike Schiffahrt
Zu den Exponaten zählen Überreste von fünf römischen Kriegsschiffen aus dem 4. Jahrhundert, Nachbauten in Originalgröße, das Fragment eines Lastkahnes, viele Schiffsreliefs und Steindenkmale sowie Modelle und Schautafeln, die zusätzlich über den antiken Schiffbau generell, Bautechnik und römisches Flottenwesen in den germanischen Provinzen und im gesamten Imperium informiert. Dem Museum ist eine Werkstatt angeschlossen, bei der die Besucher die Möglichkeit haben, den Mitarbeitern bei der Herstellung antiker Schiffsmodelle zuzuschauen.
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Am 4. Juni 2011 ist es wieder soweit: Alle Naturfreunde in Deutschland und den Nachbarländern sind am 13. GEO-Tag der Artenvielfalt dazu aufgerufen, innerhalb von 24 Stunden in einem selbst festgelegten Gebiet möglichst viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten zu entdecken. Das diesjährige Thema lautet "Lebensraum Süßwasser: Warum es in Flüssen, Seen und Teichen noch viel zu erforschen gibt".
Hintergrund: Nur 1 % der Erdoberfläche ist mit Süßwasser bedeckt, doch weltweit leben darin 10 % aller Tiere und 35 % aller Wirbeltiere. Der Rückgang der Artenvielfalt schreitet in diesem Lebensraum am schnellsten voran. Grund genug, den Artenreichtum der Gewässer einmal genauer zu untersuchen.
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Das Freilichtmuseum beruht auf Grabungsfunden wie den Resten von Mauern, der Hypocaust-Heizung sowie vielfältigen Einzelfunden wie Scherben, Verputzresten, Alltagsgegeständen und behauenen Steinen. Im Gegensatz zu vielen anderen Orten, an denen nur die Mauern im Grabungszustand fixiert und die Fundgegenstände in einem Museum zusammengefasst wurden, versucht das Römische Freilichtmuseum anhand wissenschaftlicher Befunde und Vorlagen eine, nach dem Stand der Archäologie wahrscheinliche, Rekonstruktion von Gebäuden auf den originalen Fundamenten wieder aufzubauen. Diese Rekonstruktion beinhaltet auch Kopien von Funden anderer Orte.
Ziel dieser Form der Darstellung ist es, ein möglichst konkretes Bild des Lebens in der damaligen Zeit für die Besucher darzustellen wie zum Beispiel: Portikusvilla mit Eckrisaliten, großer Innenhof, durch Herdstellen ausgewiesene Küchen und Räume mit aufwendiger römischer Unterbodenheizung, offener Säulengang. Das Anwesen wurde von seinen Bewohnern um die Mitte des dritten Jahrhunderts n. Chr. im Zuge der zunehmenden alamannischen Übergriffe verlassen und zerfiel.
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