Dauertermin: 2. Sonntag im Monat

An jedem zweiten Sonntag im Monat laden wir Sie herz­lich ein sich bei einer Fels­berg Exkur­sion direkt vor Ort ein Bild von der kultur­histori­schen Be­deut­ung des Fels­berges und unserer Initia­tive zu machen.

Ab 13:30 Uhr starten wir am Natur­park­platz "An den Römer­steinen" in Lauter­tal-Beeden­kirchen zu unserer ca. 2 ½ stündigen Exkursion bis zum Gipfel des Fels­berges hinauf. Eine An­­meldung per E-Mail bis spätestens Donnerstag vor Termin ist erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

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09.04.2011: Exkursion Römervilla Haselburg

Die Römische Villa Haselburg ist ein Gutshof (sog. Villa rustica) aus der Zeit der Besiedlung des Odenwalds durch die Römer. Die nach archäologischen Ausgrabungen in weiten Teilen sichtbare Anlage in der Nähe der Ortschaft Hummetroth bei Höchst im Odenwald in Hessen ist als Freilichtmuseum gestaltet.

Die Haselburg Villa gehört zu den mehreren hundert bekannten Gutshöfen aus der Römerzeit in Hessen. Sie ist die größte und am weitesten durch Grabungen erforschte Anlage dieser Art.

Bild und Text: WIKIPEDIA

    

Terminankündigung: Mitgliederversammlung 2011

Als Termin für die diesjährige Mitgliederversammlung wurde der 11.06.2011 (Samstag) ab 10:00 auf der Kuralpe vorgeschlagen. Falls keine Gründe gegen diesen Termin sprechen ist dieser gesetzt und die Einladungen werden rechtzeitig versendet. Bitte bedenken: Anträge zur Tagesordnung spätestens zwei Wochen Vorher einreichen, oder dann direkt zu Beginn der Versammlung stellen - danke.

Anschliessend werden die beiden Lokationen am Felsberg besichtigt. Informationen rund um das Thema Mitgliedschaft im Verein erhalten Sie hier.

Vorläufige Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Vorstandsbericht über das Jahr 2010
  3. Kassenbericht
  4. Antrag der Kassenprüfer
  5. Entlastung des Vorstandes
  6. Neuwahl des Vorstandes
  7. sonstige Anträge
  8. Beratung „Betriebskonzept“
  9. Verschiedenes/Ausblick 2011

    

08.11.2011 Exkursion: Römisch-Germanisches Zentralmuseum

Alteuropa von der Frühbronzezeit bis zur Zeitenwende, der römische Kaiser und seine Provinzen in der ausgehenden Republik und römischen Kaiserzeit (1. Jh.v.Chr. bis 3.Jh.n.Chr.). Frühes Mittelalter.

Museum für Antike Schiffahrt

Zu den Exponaten zählen Überreste von fünf römischen Kriegsschiffen aus dem 4. Jahrhundert, Nachbauten in Originalgröße, das Fragment eines Lastkahnes, viele Schiffsreliefs und Steindenkmale sowie Modelle und Schautafeln, die zusätzlich über den antiken Schiffbau generell, Bautechnik und römisches Flottenwesen in den germanischen Provinzen und im gesamten Imperium informiert. Dem Museum ist eine Werkstatt angeschlossen, bei der die Besucher die Möglichkeit haben, den Mitarbeitern bei der Herstellung antiker Schiffsmodelle zuzuschauen.

Bild und Text: WIKIPEDIA

    

Tag der Artenvielfalt 2011

Am 4. Juni 2011 ist es wieder soweit: Alle Natur­freunde in Deut­sch­land und den Nach­barlän­dern sind am 13. GEO-Tag der Arten­viel­falt dazu auf­geru­fen, inner­halb von 24 Stunden in einem selbst fest­ge­leg­ten Ge­biet mög­lichst viele ver­schie­dene Tier- und Pflan­zen­arten zu ent­deck­en. Das dies­jährige Thema lautet "Lebens­raum Süß­wasser: Warum es in Flüssen, Seen und Teichen noch viel zu er­for­schen gibt".

Hintergrund: Nur 1 % der Erdoberfläche ist mit Süßwasser bedeckt, doch weltweit leben darin 10 % aller Tiere und 35 % aller Wirbeltiere. Der Rückgang der Artenvielfalt schreitet in diesem Lebensraum am schnellsten voran. Grund genug, den Artenreichtum der Gewässer einmal genauer zu untersuchen.

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© LOGO: GEO Magazin Verlag Gruner + Jahr AG & Co. KG

    

    

September 2011 Exkursion: Römisches Freilichtmuseum Hechingen-Stein

Das Freilichtmuseum beruht auf Grabungsfunden wie den Resten von Mauern, der Hypocaust-Heizung sowie vielfältigen Einzelfunden wie Scherben, Verputzresten, Alltagsgegeständen und behauenen Steinen. Im Gegensatz zu vielen anderen Orten, an denen nur die Mauern im Grabungszustand fixiert und die Fundgegenstände in einem Museum zusammengefasst wurden, versucht das Römische Freilichtmuseum anhand wissenschaftlicher Befunde und Vorlagen eine, nach dem Stand der Archäologie wahrscheinliche, Rekonstruktion von Gebäuden auf den originalen Fundamenten wieder aufzubauen. Diese Rekonstruktion beinhaltet auch Kopien von Funden anderer Orte.

Ziel dieser Form der Darstellung ist es, ein möglichst konkretes Bild des Lebens in der damaligen Zeit für die Besucher darzustellen wie zum Beispiel: Portikusvilla mit Eckrisaliten, großer Innenhof, durch Herdstellen ausgewiesene Küchen und Räume mit aufwendiger römischer Unterbodenheizung, offener Säulengang. Das Anwesen wurde von seinen Bewohnern um die Mitte des dritten Jahrhunderts n. Chr. im Zuge der zunehmenden alamannischen Übergriffe verlassen und zerfiel.

Bild und Text: WIKIPEDIA